Professionell Schreibende wundern sich über die Vorstellung, sie würden vor dem Schreiben von der Muse geküsst und könnten dann ihre Texte einfach aus der Feder fließen lassen. mehr...
Wer schreibt, braucht Ideen und Anregungen. Doch was bringt Sie auf neue Gedanken, spannende Diskussionen, wer oder was inspiriert Sie und Ihr Schreiben?
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Suchen Sie sich einen Platz, an dem Sie sich wohl fühlen und kreativ sein können.
Lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf und notieren Sie alles, was Sie inspiriert...
Welche Menschen inspirieren Sie, welche Orte, welche Themen? Gibt es bestimmte Autoren, die Sie inspirieren? Was hat Sie wann besonders inspiriert?
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Die Schreibprozessforschung hat fünf verschiedene Schreibmodi herausgearbeitet; wer sie kennt und zu nutzen weiß, ist im Vorteil:
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Die Schreibprozessforschung hat zehn verschiedene Schreibstrategien oder Schreibtypen herausgearbeitet:
Da gibt es das Drauflosschreiben, wie wir es bei der écriture automatique eines André Breton oder Paul Nizon finden, da gibt es das Mehrversionenschreiben, wie wir es bei Friedrich Dürrenmatt oder Heinrich Böll finden.
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Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort
und dem beinahe richtigen
ist der gleiche wie zwischen
einem Blitz und einem Glühwürmchen.
(Mark Twain)
Foto: Der kleine Schreibcoach - © Fotolia
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Schreibcoaching ist für viele Menschen etwas Neues. Doch wer heute in Studium und Beruf viel schreiben muss, größere Schreibprojekte vor sich hat, noch dazu vielleicht unter hohem Zeitdruck versiert formulieren muss, für den kann ein Schreibcoaching durchaus sinnvoll sein.
Professionelles Schreibcoaching basiert auf folgenden grundlegenden Bereichen:
Schreibcoaching kann sowohl im Einzel-Setting als auch im Gruppen-Setting stattfinden und sollte immer Hilfe zur Selbsthilfe sein. mehr...
Für das Schreibcoaching kann es hilfreich sein, den Schreibprozess zunächst theroretisch in einzelne Phasen einzuteilen:
Die meisten Menschen, die schreiben, schreiben überwiegend so, wie sie es gelernt haben. Den einen fällt es leicht, den anderen schwer. Sie alle gehen davon aus, dass das, was die Schule ihnen beigebracht hat, alles war, was man über das Schreiben wissen kann. Wenige Menschen reflektieren ihren Schreibprozess und versuchen sich, das (Schreib-)Leben einfacher zu machen. Dabei es ist relativ leicht durch entprechendes Wissen souveräner zu werden und prägnanter zu schreiben; genau hier setzt Schreibcoaching an: Für die erste Phase "Schreib- und Arbeitsbedingungen klären" können folgende Fragen Thema sein:
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Gerade bin ich zurück von der 3. Tagung auf Schloss Hersberg. Bei wunderbarem Wetter tagten Schreibtrainerinnen und Schreibcoaches mit Blick auf den Bodensee. Austausch und Vernetzung, aber auch interessante Workshops standen auf dem Programm. Alle Teilnehmenden waren sich einig: eine rundherum gelungene und inspirierende Veranstaltung, zu der sie auch im nächsten Jahr gerne wieder anreisen. Nähere Infos unter Arbeitskreis Schreibtraining und Schreibcoaching www.akschreibtraining.wordpress.com mehr...